Vorlesewettbewerb - Laichinger Leseratten kämpfen um Stadtsieg
18.02.2025
Am vergangenen Freitag hatte die Stadtbücherei zum diesjährigen Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs eingeladen. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Klaus Kaufmann traten die drei besten Vorleser der Laichinger Schulen gegeneinander an. Durch herausragende Leseleistungen in Klassen- und Schulwettbewerben hatten sich die Schüler der sechsten Jahrgangsstufe Ende des vergangenen Jahres für dieses spannende Finale qualifiziert.
Die Vorleser der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule, der Anne-Frank-Realschule und des Albert-Schweitzer-Gymnasiums hatten zum Wettbewerb in der Stadtbücherei nicht nur ihre Schulleiter und Deutschlehrer, sondern auch einen Fanclub aus Schülern mitgebracht, der mitfieberte und die Daumen drückte.
Beim Vorlesen selbst herrschte dann aber absolute Ruhe. Zunächst galt es, die vierköpfige Jury - bestehend aus Bürgermeister Klaus Kaufmann, Petra Rösch-Both (Volkshochschule), Friedemann Schlumberger (Förderverein Stadtbücherei) und Daniela Züllinger (Stadtbücherei) - mit einer dreiminütigen Textstelle aus einem selbstgewählten Buch vom eigenen Lesetalent zu überzeugen. Bewertet wurden die Vorträge nach Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl.
Den Anfang machte Lana May Cobic. Die Buchauswahl sei ihr leichtgefallen. Sie habe eine Schwäche für Fantasy und Magie und gab eine Kostprobe aus „Nachtsilber“ von Annaliese Avery. Es folgte Mona Strohm mit dem Jugendbuch „Mein Pampaleben“ von Silke Antelmann. Romantisch und witzig müsse ein gutes Buch für sie sein, erzählte die Schülerin im Nachklang. Lust auf die Lektüre des Buches „Wunder“ von Raquel J. Palacio machte auch Noé Hintzen. Er hatte das Buch beim Schulentscheid geschenkt bekommen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann für die Drei darum, ihr Können bei einem Fremdtext unter Beweis zu stellen. Vorgelesen wurde „Martin und Jack“ von Frida Nielsson. Daraufhin zog sich die Jury zur Beratung zurück:


